Geschichte der BI

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Geschichte des Protestes gegen ein neues Kohlekraftwerk in Kiel


 Bereits am 7.4.2006 berichtet erstmalig die KN über neue Kraftwerksplanungen der Anteilseigner des GKK (Gemeinschaftskraftwerk Kiel) für ein dreimal so großes Kohlekraftwerk.


 Am 5.1. 2007 wird die Kieler Bevölkerung erneut mit den Kraftwerksplanungen von EON und den Stadtwerke Kiel für ein neues Gigawatt-Steinkohlekraftwerk konfrontiert. Das Gemeinschaftskraftwerk Kiel GKK (50% EON und 50% Stadtwerke Kiel/MVV) soll 2015 außer Dienst gestellt werden. Erste Kritiken an den Planungen werden geäußert.

 Am 22.2.2007 werden die Pläne für ein Kohlegroßkraftwerk veröffentlicht und der Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke, Stefan Grützmacher, wird zitiert „Ein anderer Haupt-Brennstoff kommt nicht in den Ofen“. Nach ersten Protesten wird die Planung von 1050 Gigawatt auf 800 MW reduziert, mit Investitionskosten von ca. 1,5 Mrd. Euro.

 Bereits am 1. März 2007 äußert sich Prof. Mojib Latif vom IFM-Geomar, der international renommierte Klimaforscher, in den KN: „Kohle ist der schlimmste fossile Brennstoff“.

 

 

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