Kulturelle Umzingelung in Gorleben

Demonstration am 28. April 2012

Mit der Ankündigung eines vorläufigen Erkundungsstopps erkauft sich Norbert Röttgen und die Bundesregierung nur Zeit, um den Standort Gorleben in einigen Jahren umso besser durchsetzen zu können. Denn Teil des Vorschlages ist auch, keinen weiteren Salzstock auf seine Eignung als Endlager zu untersuchen. Damit steigt sogar die Wahrscheinlichkeit, dass zum Schluss trotz aller geologischen Fakten Gorleben zum Endlager wird.

Noch ist das Endlagersuch-Gesetz nicht beschlossen – jetzt zählt unser Protest. Wir fordern einen echten Neuanfang: Das Endlagerprojekt Gorleben muss unumkehrbar aufgegeben werden. Es ist an der Zeit, dass die Tricksereien rund um die Endlagersuche endlich aufhören. Überlassen wir diese Entscheidung nicht den Hinterzimmern von Berlin!

Kommt zur Kundgebung am Samstag, 28. April um 13 Uhr nach Gorleben. Im Anschluss findet eine kulturelle Umzingelung des Bergwerks statt: mit Tanz und Theater, Mundorgeln und Megaphonen, Trillerpfeifen und Transparenten.

Den vollständigen Aufruf zur Demo und die Unterstützerinnen und Unterstützer kannst Du hier nachlesen.

 

 

Occupy Kiel

Auf dem Camp am Kleinen Kiel findet jeden Sonntag um 18 Uhr ein Plenum statt mit Informationen und inhaltlicher Auseinandersetzung. Das Camp benötigt praktische Unterstützung.

facebook-Seite, facebook-Gruppe, Twitter-Account und Website des Camps.

   

 

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Interessierte sind herzlich eingeladen unsere Treffen zu besuchen.

BI-Treffen: erster Montag im Monat

Das Treffen der "BürgerInneninitiative umweltfreundliche Energieversorgung für die Region Kiel"

findet immer am ersten Montag im Monat um 19:00 Uhr in der PUMPE statt (Raum siehe Aushang).

 

Die Pumpe e.V.

www.diepumpe.de
Haßstr. 22
24103 Kiel
0431 20076-41

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Anti-Atom-Aktionen in Kiel

Fukushima ist überall

Montags 18 Uhr bis 19.15 Uhr

Infostand an der Holstenstr. (Höhe Rossmann, Holstenstr. 100)

BürgerInneninitiative Kiel gegen Atomkraft

 

 

 

   

Kein neues Kohlekraftwerk in Kiel: Wir freuen uns über den Erfolg!

Am 14. Juli 2009 kündigten die Stadtwerke Kiel an, kein Kohlekraftwerk in Kiel mehr bauen zu wollen, da dieses bei den BürgerInnen der Region und bei der Stadt Kiel politisch keine Unterstützung hat.

Seit 2007 hat die BI mit vielen Infoständen, auf Vorträgen, mit Flugblättern und bei Diskussionsveranstaltungen über die Folgen eines 800 MW Kohlekraftwerkes für die Umwelt, für die Menschen und für die Region informiert. Bei den Kommunalwahlen im Mai 2008 und bei der OB-Wahl im 2009 haben die KielerInnen eindeutig gezeigt, dass sie kein Kohlekraftwerk wollen. Dies zeigt, dass sich das Engagement von BürgerInnen lohnt!

Nun geht es weiter: Der Stopp der Planungen für ein Kohlekraftwerk ist ein Teilerfolg, denn es geht der BI um eine dezentrale und regenerative Energieversorgung für die Region Kiel. Wir mischen uns weiterhin in die Diskussion ein, denn eine öffentliche Debatte ist und bleibt ein zentrales Anliegen.

Deshalb fordert die BI die Stadt Kiel auf, den Ratsbeschluss vom 15. Mai 2008 umzusetzen und lokale Umweltschutzverbände und Wissenschaftsinstitute einzubinden. Ebenso wie die von den Stadtwerken in Auftrag gegebenen Gutachten vom Februar 2008 zum Vergleich der Kraftwerksvarianten sollten auch die von der Stadt Kiel angeforderten neuen Gutachten, die die Grundlage für das Kieler Energie- und Klimaschutzkonzept bilden sollen, unter Beteiligung der BürgerInnen und Verbände diskutiert werden. Einen Beitrag dazu leistet das von der BI erarbeitete alternative Energiekonzept für eine vollständig regenerative Energieversorgung für die Region Kiel.

Lesen Sie mehr über die Geschichte der BürgerInneninitiative.

 


 

   

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